Meena Cryle und Chris-FillmoreZum ersten Mal war eine österreichische Band bei der mittlerweile 29. International Blues Challenge (IBC) in Memphis Tennessee vertreten: Meena Cryle & The Chris Fillmore Band. Meena war mit ihrer Band am ersten Tag zu Gast bei dem lokalen Live-Music-TV-Sender Ditty-TV und spielte am Abend beim "International Showcase" im legendären Daisy Theatre. Dort erntete die Band standing ovations für eine beeindruckende Performance vor ausverkauftem Haus. Am 2.Tag begann der offizielle Wettbewerb (Quarter Finals). Meena Cryle & The Chris Fillmore Band spielten Live @ the Hard Rock Cafe. Sie erreichten an diesem Abend die Höchstpunkteanzahl und stiegen in die nächste Runde auf das Semi-Finale war damit erreicht. Die Reaktionen von Jury, Organisatoren und Publikum waren phänomenal und kann als gross Kompliment an die österreichischen Musiker gewertet werden. Das entscheidende Konzert im ausverkauften Wet Willies wurde vom Publikum mit frenetischem Applaus belohnt. Meena und ihre Musiker verfehlten um nur 2 Punkte gegen die spätere Siegerband Selwyn Birchwood Band den Aufstieg ins Finale.
Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis von Meena und ihrer Band. Es wurden wichtige Kontakte geknüpft und es gibt einige vielversprechende Auftrittsangebote aus den verschiedensten Regionen der USA. Was kann man sich als Musiker mehr wünschen, als diese Anerkennung, die man uns in Memphis Tennessee, der Heimat des Blues, Soul & Rock n Roll entgegen-gebracht hat?
Die Performance von Meena Cryle & The Chris Fillmore Band hat berührt, hat begeistert, hat Eindruck hinterlassen - und das auf der legendären Beale Street in Memphis!

Jack Sullivan schrieb im Blues Revue Magazine: you guys touched me deep inside tonight. You made me cry.

Zufälle gibt es nicht. Auf ‘Try Me’ folgt ‘Feel Me’. Das neue Album,der Mittelpunkt des Weges zur CD-Trilogie. Meena Cryle zu erklären oder gar eine große Zukunft vorauszusagen ist sinnlos, denn diese hat für die Ausnahmekünstlerin längst begonnen. Schritt für Schritt zieht sie, gemeinsam mit ihrem Lebensgitarristen Chris Fillmore an ihrer Seite, Menschen an den Bühnenrand und hinterlässt Spuren in deren Köpfen. Meena ist Stimme und Rhythmus, Sehnsucht, Hingabe und Trauer… vor, während und nach einer Show. Meena die Künstlerin und Meena der Mensch, das ist Gefühl und nun lädt sie ein, einiges davon weiter zu geben.
‚Feel Me‘ - Ihr 2. Album, welches im Katalog von ‚RUF Records‘ erscheinen wird, ist das, was sich mit ‚ein großer Wurf‘ nur unzureichend beschreiben lässt. Meena die Blues-Göttin, Meena die aufsehenerregende Stimme, die Welt-Musikerin, die sich aus dem kleinen oberösterreichischen Dorf Überackern aufgemacht hat um zu zeigen, dass Stimme und Gefühl, Blues und Seele keine Frage der Herkunft sind, sondern aus dem Ich wachsen, wenn dieses kompromisslos von der Leine gelassen wird. ‚Egal wo deine Wurzeln liegen, mit welchen Privilegien, mit welchen Voraussetzungen du auch immer geboren wurdest, es gibt immer Wege, welche noch niemand gegangen ist und genau diese sind es die mich am meisten befriedigen‘, sagt Meena und eröffnet im gleichen Atemzug mit ‚Movin On’ ihr neues Album. Es ist eine CD geworden, die sich noch mehr öffnet als das Vorgängeralbum, wieder mit interessanten Versionen von Blues- und Rockstandards aufwartet und ebenso erneut die Qualitäten des Songwriter-Duos Meena & Fillmore unterstreicht. Der Titelsong ‚Feel Me‘ findet sich erst als Track 7 am Album und es verwundert, dass in keiner einzigen Textzeile der Titel vorkommt. ‚Nein, ich singe darin auch nie feel me, aber für uns war das einfach der perfekte Name für einen Song, in dem die Sonne aufgeht‘, so Meena und in der Tat, die Sonne geht nicht nur auf, sondern ihr Licht scheint in allen Farben. ‚Feel Me‘ ist ein Country-Song mit tiefer Seele. Die Pedal-Steel weint im Hintergrund, die Stahlgitarre schlägt den Rhythmus. Der Song ist ein Hit, hat alle Chancen auch im Country-Mekka, im Herzen von Tennessee Menschen zu erobern und zum Rundflug durch die internationalen Charts anzusetzen.

 

Zitate über Meeny Cryle:


"...you guys made me cry tonight." -Jack Sullivan „Blues Revue“ at the IBC Memphis 2013-

Cryle/Fillmore bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Blues nicht allzu oft zu finden sein dürfte. Angetrieben von einer unglaublichen Energie und Authentizität fließt jede Emotioin der Musiker ungefiltert in ihre Songs und die sind von so bestechender musikalischen Qualität, dass sich niemand mehr Sorgen um die Zukunft des Blues machen muss.

„Auf der Bühne gleicht Meena einem Kraftwerk, das Emotion aufsaugt und Energie abgibt. Ihre Stimme dringt aus einer Tiefe, die nicht alleine mit der Anatomie der Stimmbänder zu tun haben kann. Himmel und Hölle tun sich auf…..“ -Salzburger Nachrichten-

"Beg Like A Sinner‘ ist die andere Seite der Medaille. Hart, ungeschliffen, an den frühen Johnny Winter erinnernd oder ‚If You Had A Diamond‘, ein mit scharfen Bläsersätzen garnierter Song. Der Hot Pants Road Club steuert das Blech und die Orgel bei. Da gibt’s nichts zu bitten und zu bereuen, auf die Knie zwingen einen hier die Begeisterung über Meena und der Song. ‚My Empty Bed‘ wiederum zeigt erneut Meena, den sensiblen Menschen, die Frau der Leid nicht fremd ist. ‚In diesem Song geht es um die Momente in denen man im Bett aufwacht und sich einsam fühlt…wie der letzte Mensch und sich irgendwie auch selber die Schuld gibt, und fast anklagend sagt: Dass hast du wieder mal so richtig vergeigt…‘ Gar nicht vergeigt hat Meena den Kiss-Song ‚I Was Made For Loving You‘. Es ist ein Seiltanz ohne Netz sich an einen Rock-Klassiker wie diesen heran zu wagen, aber das Ergebnis hat mit dem Original grad einmal den Titel gemeinsam. Von der Stimmung her ist der Song nun viel relaxter, auf seine Art cooler. Es ist ein Club-Titel draus geworden. Der Stadionheuler ist im 21. Jahrhundert angekommen. Tanzen statt Headbangen.Das Album endet nach zehn Songs mit Track 11: ‚Singing Songs‘. Hier geht die CD so richtig ins Finale. Nur der Himmel ist das Limit und von der Erde schickt Meena ihre Stimme genau dort hin. Erde – so heißt das Tonstudio in Berlin wo das Album aufgenommen wurde. Eingespielt und aufgenommen – Live on Tape. So wie es früher gang und gäbe war. Kein Geradebiegen sondern so wie die Mikros es einfingen, so blieb es dann auch. ‚Chris und mir war das wichtig. Wir wollten so live und erdig wie möglich klingen und das Studio-Feeling eliminieren‘, erklärt Meena. Die Freunde ihrer Musik werden es Meena danken. Die Frau ist auf der CD so, wie man sie von der Bühne her kennt. Handwerklich überzeugend und ungekünstelt. Bei der europäischen Blues-Challenge 2011 in Berlin wurde sie als zweitbeste Blues-Performerin in Europa geehrt und die Kritikerstimmen zu ihren Auftritten werden von mal zu mal enthusiastischer. Vergleiche werden gezogen. Mit den großen Stimmen, den legendären Performerinnen des Jazz, dem Soul und des Blues vergleicht man sie mittlerweile gerne. Allen voran Janis Joplin, aber auch der Name Bessie Smith wird im Zusammenhang mit Meena immer öfter genannt. Große Worte gelassen gesprochen? Überackern das Chattanooga Österreichs? Dafür ist Meena zu sehr geerdet, wiewohl sie nicht verhehlt, dass solche Vergleiche auf ihre Art gut tun."
-az-


 

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 http://www.meenacryle.com/

 

  

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